Eltern bitten Nachbarn auf clevere Weise, leiser Sex zu haben

Sie hatten keine Wahl …

Seit drei Jahren sind Susie Verrill und Greg Rutherford nicht mehr zu zweit. Erst trat Söhnchen Milo in ihr Leben, dann folgte der kleine Rex.

Seitdem ist nichts mehr, wie es einst war. Und Susie und Greg machen sich heute um ganz andere Dinge Gedanken, als früher. Dass es ihren Sprösslingen gut geht, ist das Wichtigste für sie.

Blöd nur, wenn man Nachbarn hat, die das nicht verstehen …

Als junge Mutter ist einem nichts heiliger, als wenigstens ein paar Stunden Schlaf am Stück.

Wenn man ein kleines Kind hat, gibt es eine Reihe von Dingen, die einen nachts wach halten können. Einige sind imaginär, wie Monster unter dem Bett, während andere ziemlich real sind – wie laute Nachbarn.

Der 3-jährige Milo konnte die Geräusche, die jede Nacht aus der Nachbarwohnung zu ihm herüber drangen, nicht richtig deuten.

Er hielt das liebestolle (und laute) Bettgeflüster für das Heulen eines oder zweier Gespenster!

Wie sollte Susie Milo erklären, was dort wirklich vor sich ging?

Da kam der Mutter eine Idee: Sie schrieb einen Zettel an ihre Nachbarn, mit dem sie ihre Situation zu erklären versuchte. Und das auf besonders nette Art.

Das ist Susies Nachricht an die Nachbarn:

„Hallo! Wir freuen uns wirklich sehr, dass Sie eine gesunde körperliche Beziehung genießen, also lesen Sie dies hier bitte nicht als eine passiv-aggressive Botschaft. Es ist nur so … Wenn Sie um 1 oder 2 Uhr nachts Spaß haben, würde es Ihnen etwas ausmachen, vielleicht ein kleines bisschen die Stimmen zu senken? Es weckt unseren Sohn auf und wir stehen vor dem Problem, ihm erklären zu müssen, dass Sie kein Gespenst sind …“

Only a matter of time 'til Rex is giving Milo piggybacks #mymiloandme #miloandrex #hankthetank

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Bei so einem netten Brief schalten die Nachbarn jetzt bestimmt einen Gang runter – zumindest was die Lautstärke angeht …

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