9 versteckte Warnsignale des Körpers für einen Herzinfarkt

Je früher eine ernste Krankheit erkannt wird, desto besser sind die HeilungschancenSchlaganfälle sind der fünfhäufigste Todesgrund bei Männern, der dritthäufigste bei Frauen. Unter den Amerikanern sterben dabei jährlich 55’000 mehr Frauen als Männer.Ein Schlaganfall wird begünstigt und ausgelöst durch eine Unterbrechung der Blutzufuhr zu einer bestimmten Region des Gehirns. Klassische Symptome sind Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl im Gesicht und an den Gliedmaßen, Übelkeit, Schluckauf, Schmerzen in der Brust und Kurzatmigkeit.Dabei zeigen Studien auf, dass Frauen zusätzliche Symptome aufweisen, womit bei Männern und Frauen unterschiedlichen Behandlungen anstehen (sollten).Eine falsche Diagnose in den ersten kritischen Stunden einen Schlaganfalls kann das Leben eines Patienten in Gefahr bringen. Daher ist es besonders wichtig, diese neun Schlaganfall-Symptome bei Frauen zu kennen!
Studien zeigen, dass es Frauen im Durchschnitt nicht so schnell gelingt, nach einem Schlaganfall das Krankenhaus zu erreichen, wie Männer. Und, wenn sie einmal behandelt werden, sie auch länger brauchen, um zu genesen


Symptome für einen Schlaganfall:Schlaganfälle bringen einige Warnsignale mit sich. Dabei ist vielen nicht klar, dass sich die Symptome zwischen Männern und Frauen unterscheiden.Einerseits gibt es natürlich Signale, die beiden Geschlechtern gemein sind. Andererseits haben Frauen zusätzlich spezifische Anzeichen, die oft nicht als solche

Lewis Morgenstern von der University of Michigan

dazu:Entweder, das Empfinden eines Schlaganfalls unterscheidet sich auf Grund biologischer Faktoren – oder Männer und Frauen erleben das selbe Phänomen, aber beschreiben es anders.

Hundemutter rettet Baby vor dem Erfrieren

Was hat sie da noch in ihrem Nest versteckt?

Normalerweise, wenn man von Tierrettung liest oder hört, ist es eine Geschichte, wo mutige Helfer Hunde oder Katzen retten. Doch diese Story ist genau umgekehrt. Man kann zuerst nicht glauben, was man liest, aber wenn man sich erstmal auf das Ganze einlässt, dann erkennt man die Schönheit dieses Posts.

Tieren wird oft unterstellt, dass sie nur nach Instinkten handeln und keine Gefühle haben wie wir Menschen. Doch was diese Streuner-Hündin namens Way in einer kalten Winternacht tat, beweist das Gegenteil.

Es war ein kühler Winterabend in Argentinien, als die Hündin Way einen Schrei hörte – es war ein Baby. das arme, hilflose Wesen wurde von seiner Mutter ausgesetzt. Das Kleine war gerade ein paar Monate alt und hatte keine Chance bei diesen Temperaturen.

Die Hündin näherte sich vorsichtig dem schreienden Kind und nahm es aus Mitleid mit zu ihrem ‘Nest’ – denn Way war selbst gerade Mutter geworden. Sie legte das frierende Baby in das Nest zu ihre eigenen Welpen und umhüllte alle schützend mit ihrem Körper.

Als Helfer am nächsten Morgen Babyschreie hörten, entdeckten sie das Nest, das die gutmütige Way für ihre Kleinen und das Menschenbaby gemacht hatte. Sie brachten es sofort zum Krankenhaus. Außer einer kleinen Unterkühlung fehlte dem armen Kind nichts – wer weiß, was ohne Way gewesen wäre.  Nach der 33-Jährigen Mutter wird nun gefahndet.

Ways Aktion sprach sie in ganz Argentinien rum, sodass sich bald ein passende Familie für die Hündin und ihre Welpen finden ließ. Ob dem kleinen Baby, wenn es einmal groß ist, seine Geschichte erzählt wird, wissen wir nicht – wir hoffen nur, dass es die Liebe, die ihm zuteil wurde nie vergisst.

Ist das nicht eine unglaubliche Geschichte? Was hältst Du von der umgedrehten Tierrettung? Schreibe es uns in die Kommentare!

Hello world!

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing!